NEUE UMDENKER SEITE

wir sind umgezogen und die neue seite steht jetzt so gut wie fertig da! auf der neuen seite gibt es mehr möglichkeiten, deswegen habe ich mich entschlossen eine neue seite anzufertigen. wir alle würden uns freuen, wenn sie unsere neue seite besuchen, es LOHNT sich! VERSPROCHEN. LINK: http://die-umdenker.pytalhost.de/ euer umdenker r.h.p.

Vorwort

Mit dieser Seite wollen wir euch zeigen wie ernst der Klimawandel für die Menschen ist und das wir was dagegen machen KÖNNEN und MÜSSEN. Es ist noch nicht zu spät!

LIVE EARTH

Am 07.07.07 fand auf unserer Erde das größte Benefizkonzert aller Zeiten, das von Al Gore ins Leben gerufen wurde, statt. Die Konzerte, die in New York, London, Johannesburg, Rio de Janeiro, Shanghai, Tokyo, Sydney, Hamburg und Istanbul statt fanden, wurden 24 h im TV LIVE übertragen. Das außergewöhnlichste Konzert fand in der Antarktis statt, aber die einzigen Zuschauer dort, waren Pinguine. Aber ca. 2 Milliarden Menschen in ca. 120 Ländern verfolgten das Ereignis. 150 Bands sangen gegen den Klimawandel. Von den Red Hot Chili Peppers bis zu Bon Jovi war fast jeder bekannte Star zu sehen und zu hören.
Al Gore hat ebenfalls am 07.07.07 die neue Umweltbewegung "S O S - Save Our Selves" zu Deutsch "Rettet uns selbst" ins Leben gerufen.
Mit dem LIVE EARTH Konzert hat Al Gore auf den Klimawandel und seine Folgen aufmerksam gemacht. Während der Konzerte wurden interessante Spots zum Energie sparen gezeigt und die Besucher haben nach den Konzerten ihren Müll sauber entsorgt.
Der Erlös der Konzerte geht dem Klimaschutz zu Gute und wird die nächsten 3 Jahre in umweltfreundliche Technologie investiert.

DER BLAUE PLANET

DER BLAUE PLANET
UNSERE HEIMAT

22.06.2007

AKTUELL

Tempolimit für den Klimaschutz!

Heute Berichten mehrere Nachrichtensender und Zeitungen drüber, dass der britischen EU-Abgeordneten Chris Davies einen Plan durchsetzten möchte, der bewirkt das in der EU ab 2013 keine Neuwagen auf den Markt kommen dürfen, die keine so genannte "Tempobremse oder Klima-Bremse" bei 162 km/h (101 Meilen die Stunde) eingebaut haben.
Ausnahmen von dieser Regelung sind Polizeiwagen, Krankenwagen Militärfahrzeuge usw.

Zusätzlich zu diesem Vorschlag soll auch der für 2012 geplante EU-Abgaswert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer ab 2020 auf 95 Gramm gesenkt werden.
Für Verbrauchs und Abgasangaben sollen zukünftig die Autohersteller in Autoanzeigen, Plakaten und sonstige Werbungen 20 % des Platzes reservieren. Der Plan soll in der kommenden Woche im Umweltausschuss des EU-Parlaments beraten werden.

Die Diskusion in den Medien ist schon im gange. Wer davon Vor-und Nachteil hat, ist noch nicht ganz klar.
Eins ist sicher, die Autohersteller sind in erster Linie die Leidtragenden dieses Plans. Aber es ist auch keine falsche Entscheidung das Problem an der Wurzel anzupacken. Und es ist sich auch nicht falsch die Autohersteller mit ins Boot zu nehmen.

Also was auf uns zu kommt sind sind verschärfte Klimaschutzgesetzte die unser Alltägliches Leben nur geringfügig beeinflussen und dadurch auch nicht wirklich gravierend für uns sind, aber dennoch, ein Beitrag zum besseren Klima auf der Erde ist es. Also warten wir ab was die nächste Woche bringt.

16.06.2007

Infocenter

Berlin, 06.06.2007

Gemeinsame Pressemittelung BMU, BMBF, AA, BMZ

Gutachten: Klimaschutz betrifft auch die internationale Sicherheit

Der Wissenschaftliche Beirat Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat heute der Bundesregierung sein neues Hauptgutachten "Sicherheitsrisiko Klimawandel" übergeben. Damit legt der WBGU eine umfangreiche Risikoanalyse der möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf die internationale Sicherheit vor. Schon in 15 bis 30 Jahren, so der WBGU, kann sich ein ungebremster Klimawandel negativ auf die internationale Sicherheit auswirken. Zunehmender Wassermangel, Ernterückgänge und Extremereignisse können zu erheblichen sozialen und politischen Umwälzungen führen. Dies würde heute bereits bestehende Bedrohungen der internationalen Sicherheit weiter verstärken, so durch schwache Staaten, Verteilungskonflikte und Migration. Auch eine klimabedingte Schwächung der Weltwirtschaft könnte die internationale Sicherheit gefährden.

Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul unterstrich vor allem die Folgen des Klimawandels für die Menschen in den ärmsten Entwicklungsländern: "Es sind vor allem die Menschen in Afrika und den ärmsten Regionen Asiens, die am stärksten unter dem Klimawandel zu leiden haben. Dabei haben sie diesen am wenigsten zu verantworten. Wir werden den Menschen in den Entwicklungsländern beistehen und dürfen nicht warten bis es 200 Millionen Umweltflüchtlinge gibt. Wir werden mit allem Nachdruck Klimaschutzma߬nahmen voranbringen und helfen, die schrecklichen Folgen des Klimawandels für die Menschen zu verhindern. Wenn das nicht gelingt, werden Millionen Menschen vor allem in die Regionen Afrikas und Asiens fliehen, in denen es noch fruchtbares Land und Wasser gibt. Welche Größenordnung zukünftige Verteilungskämpfe annehmen könnten, ist heute noch gar nicht absehbar", so die Ministerin. Eine Reihe von Empfehlungen des WBGU werde vom Bundesentwicklungsministerium aber bereits umgesetzt, etwa bei den erneuerbaren

Energien oder beim Schutz des Tropenwaldes. Deutschland fördert derzeit Energieprojekte in 45 Ländern im Umfang von rund 1,6 Milliarden Euro. "Erneuerbare Energien sind der Schlüssel für eine nachhaltige und zukunftssichere Entwicklung, für den Klimaschutz und für Frieden und Sicherheit. In der Vergangenheit sind Kriege um den Zugang zu Öl geführt worden. Kriege um den Zugang zur Sonne kann und wird es aber niemals geben", erklärte Wieczorek-Zeul.

"Ein ungebremster Klimawandel kann noch in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts Konflikte verschärfen und so die internationale Sicherheit gefährden", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium Michael Müller. "Das zeigt deutlich: Klimaschutz ist längst keine Teildisziplin der Umweltpolitik mehr. Denn der Klimawandel wird die Bedingung in allen politischen Bereichen verändern. Der WBGU macht das in seinem Gutachten für die Sicherheits- und Außenpolitik sehr deutlich. Ein ambitionierter Klimaschutz ist also auch ein Beitrag für die internationale Sicherheit. Das bestärkt die Bundesregierung, weiter in und mit Europa die Vorreiterrolle im internationalen Klimaschutz zu übernehmen, auch auf dem G8-Gipfel in Heiligendamm. In den nächsten Wochen und Monaten ist entschiedenes Handeln wichtig, um bei der nächsten UN-Klimakonferenz in Bali umfassende Verhandlungen zum internationalen Klimaschutzregime nach 2012 anzustoßen."

Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler, erklärte bei der Entgegennahme des Gutachtens: "Umwelt- und Klimapolitik sind heute elementarer Teil der Sicherheitspolitik. Dazu gehört auch unsere Energieaußenpolitik, denn die Frage der Energieversorgung ist ebenso eine sicherheitspolitische Zukunftsfrage. Wir haben als Ratspräsidentschaft in der Europäischen Union die Initiative ergriffen und ehrgeizige Klimaziele beschlossen. Jetzt müssen auch die G8 und die großen Schwellenländer in Heiligendamm und auf Bali gemeinsam zusätzlich Verantwortung übernehmen."

Michael Thielen, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), hob das große technologische Potenzial der deutschen Industrie hervor: "Mit dem Startschuss für eine Hightech-Strategie für den Klimaschutz hat Bundesforschungsministerin Annette Schavan den Grundstein gelegt für neue Partnerschaften zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Diese Partnerschaften sollen helfen, den Klimawandel abzumildern." Das BMBF habe für die Forschung zum Klimawandel für die nächsten drei Jahre 255 Millionen Euro bereit gestellt. Dieses Geld solle für drei Ziele eingesetzt werden: Erstens ein noch tieferes Verständnis des Klimawandels, zweitens Strategien zur Abmilderung des Klimawandels und drittens Technologien, die helfen sollen, mit dem zum Teil nicht mehr vermeidbaren Klimawandel besser umgehen zu können. "Wir unterstützen die Verhandlungen für ein neues Klimaregime, indem wir vom Klimawandel betroffenen Regionen helfen, sich besser auf den Klimawandel einstellen zu können", so Thielen.

Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

15.06.2007

Idee mit Potential oder Energieverschwendung?

Zur Zeit wird erneuerbare oder regenerative Energie in 6 Gruppen eingeteilt.

- Wasserenergie
- Sonnenene
rgie
- Bioenergie

- Geothermie
- Windenergie
- (Methangas)


WASSERENERGIE kann z.B. über Gezeitenkraftwerke oder Dämmen gewonnen werden und sie ist eine der ältesten Möglichkeiten Kraft oder Energie zu gewinnen. Die Gezeitenkraftwerke oder auch Wellenkraftwerke genannt nutzen die Ebbe und Flut um Turbinen anzutreiben. Die gewonnene Kraft wird sofort in Energie umgewandelt. Auch Staudämme nutzen Turbinen um effektiv Energie zu gewinnen. Doch große Staudämme werden von Umweltschützern nicht unterstützt, da ein zu großer Eingriff in die Natur notwendig wäre, um ein See so zu stauen, dass er genug Druck erzeugt um eine Turbinen effektiv zu nutzen. Kleine Dämme, die Regional eingesetzt werden (z.B. im Schwarzwald), werden von Umweltschützern unterstützt, da diese kein Wasser aufstauen und somit die Natur in ihrer Ursprungsform belassen wird. Unter den regenerativen Energien ist die Wasserenergie die am meisten eingesetzte. Also weltweit wird inzwischen 20 % des Stroms aus Wasser gewonnen.

SONNENENERGIE kann durch 2 Verfahren gewonnen werden, einmal durch Photovoltaik und durch Solarthermie. Photovoltaik nutzt Kollektoren oder Solarzellen um die Sonnenenergie in elektrische Energie umzuwandeln. Die andere Seite der Medaille ist, dass eben nur 10 - 12 % der Sonnenenergie in elektrische Energie umgewandelt werden kann. Das liegt hauptsächlich an der Oberfläche selbst, die die Solarzellen vor Beschädigungen schützt. Das Licht besteht aus verschieden Wellen z.b Ultraviolette-Strahlung oder Infrarot-Strahlung sind ein Teil davon. Die "Schutzscheiben" lassen nicht komplett alle Lichtwellen bis zur Solarzelle durch. Manche Wellen werden reflektiert oder absorbiert und somit bekommen die Solarzelle nur ca. 12 % der Strahlung ab. Würde man eine Oberfläche entwickeln die das Licht besser durchlässt, so könnte die Solarzelle auch deutlich mehr Sonnenenergie in elektrische Energie umwandeln und wäre somit effektiver. Die Solarthermie hingegen nutzt keine Kollektoren für die Energiegewinnung, sondern Spiegel. Die Spiegel reflektieren das aufgefangene Sonnenlicht auf einen zentralen Punkt (meist eine Wasserleitung). Dadurch, dass das Sonnenlicht gebündelt auf einen Punkt gerichtet wird, kann sich das Wasser in der Leitung erhitzen (bis auf 400 ° C). Das erhitzte Wasser verdampft und treibt verschiedene Turbinen an, die dann Elektrizität erzeugen. Diese Technik ist um einiges effektiver als Kollektoren. 60 - 70 % der Sonnenenergie werden genutzt. Dadurch das Deutschland und vielen andere Teile Europas vom Jahreszeitenwechsel betroffen sind, was zu Schwankungen in der Energieversorgung führen würde, würde sich hier keine komplette Umstellung auf Sonnenenergie rentieren. Man könnte aber riesige solarthermische Felder in der Sahara-Wüste anlegen, die dortige stärkere Sonneneinstrahlung, dürfte ausreichen um den Energiedurst der Menschen zu stillen.

BIOENERGIE wird aus Biomasse gewonnen. Biomasse ist z.B. Holz, Stroh, Getreide, Biogas, Pflanzenöle, Bioabfälle, Extremente, Algen und vieles mehr. Biomasse entsteht indem sie aus der Sonnenstrahlung durch Photosynthese Energie entzieht und sie im organischen Material speichert. Zwar wird durch die Verbrennung auch CO2 in die Atmosphäre geblasen, aber dieses CO2 wurde nicht wie bei Kohle Jahrmillionen von unserem Kreislauf getrennt, sondern wurde beim wachsen aufgenommen und gibt somit die gleiche Menge an CO2 wieder an die Atmosphäre ab. Somit findet keine Erhöhung des Treibhausgases statt. Dennoch hat die Bioenergie einen Nachteil. Erstens, dauert es lange bis ein Wald ausgewachsen und zum ernten fertig ist und zweitens, würde man sehr viel Fläche benötigen um einen Wald zu pflanzen der den Energiehunger der Menschheit stillen kann. Die Bioenergie kann dennoch positive eingesetzt werden. Und zwar, könnte man die Bioabfälle und Extremente die in einen jedem Haus anfallen, in einem geschlossenen Verfahren dem Haus als neue Energie wieder zuführen. Somit könnten Häuser mit Energie versorgt werden, die von jeglicher Infrastruktur abgeschnitten oder zu weit entfernt sind.


GEOTHERMIE ist die Nutzung von Erdwärme die aus dem Erdinnern gewonnen wird. Zur Veranschaulichung: Die Erde ist ca. 4,7 Milliarden Jahre alt und besitzt einen Radius von ca. 6500 km und wird in Erdkern (ca. 3500 km), Erdmantel (ca. 2900 km) und Erdkruste (kontinental Kruste ca. 100km, ozeanische Kruste ca. 10km) unterteilt. 99% der Erde sind heißer als 1000°C, und 99% des Rests sind immer noch mehr als 100°C heiß. Aber wie entsteht diese Wärme? Durch Strömungen im Erdmantel, zerfallen radioaktive Isotope (ähnlich einem Atomreaktor) die dann Wärme erzeugen, diese entnehmen wir dann der obersten (zugänglichen) Schicht der Erdkruste. Die gewonnene Wärme kann sofort zum heizen von Gebäuden genutzt werden, oder man wandelt es in elektrischen Strom um. In Island wird inzwischen mehr als 70 % der Energie aus Geothermalkraftwerken gewonnen. Die Energie oder Wärme reicht aus, dass in Island im Winter sogar die Gehwege und Straßen beheizt werden. Die große Anzahl an Thermalquellen liegt daran, dass Island die größte Vulkaninsel der Welt ist. Durch die vulkanische Aktivität ist die Erdkruste sehr dünn. Aber die Geothermie hat auch ihre Schattenseiten. In Basel wurde dieses Jahr eine Bohrung für ein Geothermalkraftwerk durchgeführt. Die Bohrung hat in der näheren Umgeben mehrere Erdbeben ausgelöst. Das Hauptbeben hatte eine Stärke von 3,4 erreicht, gefolgt von Nachbeben mit einer Stärke von 0,9 bis 3,1.


WINDENERGIE entsteht durch die unterschiedliche Einstrahlung der Sonnenenergie und ist eine der stärksten Naturgewalten. Dadurch dass auf der Erde Tag und Nachtzeiten, Winter und Sommerzeiten, Nord und Südhälfte und Land- und Wassermaßen existieren, strahlt die Sonne immer unterschiedlich auf die Erde ein. Die Erde heizt sich somit unterschiedlich auf, was dann zur Luftzirkulation führt. Die Windenergie wird schon seit dem Altertum erforscht und angewandt. Die meist verbreitetste Art heutzutage Energie durch Wind zu gewinnen, sind durch die bekannten Windräder. Windräder sind ungefähr 40 - 90 m hoch. Heutzutage gehen nur etwa 12 % des Windimpulses durch ein ideal extensiv erntendes Einzelwindrad verloren, die restlichen 29 %, die nicht geerntet werden können, sind darauf zurückzuführen, dass der Wind dem Windrad ausweicht und dieses verlustfrei umströmt. Der Rest wird in elektrischen Strom umgewandelt. Die einzig wahre Energiequelle ist es auch nicht. Denn es müssen große Windradfarmen angelegt werden, um genug Energie zu gewinnen. Deutschland schöpft ca. 20 % seiner Energie aus der Windenergie und ist somit das Land, was am meisten Windenergie erzeugt, weltweit!! Pläne gibt es schon Windfarmen aufs Meer zu verlagern, da dort der Wind stärker und ungehindert weht. Wobei dieser Plan, dem Meer mit seiner empfindlichem Ökosystem schaden würden, wie stark und nachhaltig kann man noch nicht genau sagen.


METHANGAS entsteht bei der Zersetzung von organischem Material. Unter hohem Druck und niedrigen Temperaturen wird Methangas dann zu Methanhydrat oder auch Methaneis genannt. Es kommt hauptsächlich in tiefen zwischen 500 - 1000 Meter vor, aber es gibt auch tiefer gelegenere Felder. An den Küsten haben sich so über Jahrtausende riesige Methanhydratfelder gebildet. Die darin vorhandene Energie ist größer als die von Kohle, Erdgas und Erdöl zusammen und das weltweit! Damit würde die Menschheit eine Weile auskommen. Doch das gefährliche an Methan ist, es ist 20 - 30 mal gefährlicher sprich, schädlicher als CO2. Also würde die gedankenlose Verbrennung den Treibhauseffekt rasant und unaufhaltsam voranschreiten lassen. Das Methangas ist ein sehr gefährliches Gas, was es sich sehr schnell entzünden kann. Methan ist leider dennoch für unsere heutige Welt von großer Bedeutung, da Methan für die technische Synthese von Wasserstoff, Ethin, Blausäure und vielen weiteren Stoffen notwendig ist. Nicht das schon allein die Verbrennung von Methangas schlimm ist, nein Methangas entsteht auch im Magen von Rindern und anderen Wiederkäuern (Ausstoß von 150 - 250 l am Tag) was in die Atmosphäre entweicht UND dort bleibt ca. 14 Jahre. Aber das ist immer noch nicht alles, der letzte große Methangas Verursacher ist der Reis! Überall dort wo Reis angebaut wird, entsteht durch organische Prozesse Methangas, was auch in die Atmosphäre gelangt. Fazit: Methangas beinhaltet wirklich viel Energie aber noch mehr Gefahren und Risiken. Es ist keine Alternative und keine Lösung für unser Problem. Methangas wird zwar als erneuerbare Energiequelle angesehen, aber kann den Planeten nicht vor der Klimakatastrophe retten.

Also wir sehen das es keinen Ultimative Energiequelle gibt, die unseren Energiehunger alleine stillen kann, zumindest noch nicht. Es wird wahrscheinlich darauf hinauslaufen das es eine Kombination aus allen Quellen wird, oder wir eine neue entdecken. Viel Zukunft hätte evtl. auch die Fusionsenergie! Was wo hinkommt, wird man sich Regional anschauen und entscheiden müssen! Auf jeden Fall kann man komplett auf Erdöl, Erdgas, Kohle und Atomenergie verzichten. Es geht! Es gibt genug Alternativen dazu und wenn sie Sinnvoll eingesetzt werden dann wird es jedem Land einen Vorteil bringen. Ein Land wäre unabhängig in Sachen Energiegewinnung von anderen Ländern. Man muss nicht mehr teuer Strom aus einem anderen Land einkaufen. Das Geld das man sparen würden, könnte man sofort in die Ausbauung von umweltfreundlichen Kraftwerken und/oder erneuerbare Energiequellen investieren. Somit schließt sich der Kreislauf wieder. Für jeden gibt es dann günstigen und unbegrenzten Strom und das alles, ohne das wir der Umwelt bzw. dem Klima zerstören oder Schaden zufügen.

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Karten über Erdwärme Sonneneinstrahlung, Windstärke und Methanhydratfelder


Diagramme , Grafiken und Statistiken


Erdwärmeföderung und Methanatom


Windräder, Damm, Solarkollektoren, Solarthermie, Geothermiekraftwerk und Wellenkraftwerk

06.06.2007

UMFRAGE 1

Was ist Ihr Beitrag für ein besseres Klima?

Ozonloch

Das Loch zum Weltall

Durch Treibhausgase und FCKW (Fluorchlorkohlenwasserstoff) hat die Dicke der Ozonschicht in den vergangenen Jahren sukzessive abgenommen - das Ozonloch ist inzwischen so groß wie Russland und die USA zusammen. Jüngste Messungen zeigen, dass die Gasschicht, die vor gefährlicher Strahlung aus dem Weltall schützt, über dem Südpol sogar ganz verschwunden ist. Für den Menschen steigt das Hautkrebsrisiko. Empfindliche Pflanzen, die am Anfang der Nahrungskette stehen, könnten irreparable Erbgutschäden davontragen. Bei fehlender Ozonschicht droht sogar Erblindung innerhalb weniger Stunden.Niedrigere Ernteerträge werden ebenfalls erwartet.

Entstehung: In der oberhalb der Troposphäre liegenden Stratosphäre (ab ca. 12 km) sammeln sich die Ozonschädigende Gase. Dadurch das der Südpol keine Berge besitzt, entstehen dort besondere Wirbel in den die Temperaturen stark fallen können, da dort nicht wie am Nordpol eine Wärme Zufuhr stattfindet. Die Schädlichen Gase bleiben so in Stratosphäre und können nicht mehr entweichen. Die Grenzregion zwischen Stratosphäre und Troposphäre bildet eine Barriere (Tropospause).

Die in der Stratosphäre vorhandenen Stoffe reagieren mit dem dort befindlichem Ozon. Dieses wird aufgespalten, wobei verschiedene chemische Verbindungen entstehen. Dadurch nimmt die Menge des Ozons in der Stratosphäre ab, und damit kann die Ozonschicht ihre schützende Funktion zunehmend weniger erfüllen. Ein einzelnes Chloratom kann bis zu 100.000 Ozonmoleküle zerstören.

Das Ozonloch wurde 1985 entdeckt, 15 Jahre später hat es seine zweitgrößten Ausdehnung. Dann ist es bis 2003 wieder geschrumpft und am 24. September 2006 hat es seine bisher größte Ausdehnung.

Also schützt euch vor der UV-Strahlung, dass heißt immer schön eincremen und Kleidung tragen. Sucht euch ein
en Schattenplatz im Sommer. Kinder besonders schützen!!!

wo liegt die Ozonschicht überhaupt?

05.06.2007

Neue Erfindungen

Ein Schritt in die richtige Richtung.

Der französische Motoren-Konstrukteur Guy Nègre hat eine revolutionäre Erfindung gemacht. Er hat ein Auto entworfen, dessen Motor nur mit Luft betrieben wird. Dieser so genannte „Druckluftmotor“ funktioniert im Prinzip so wie der klassische Motor.

Die Funktion: Bei 400 Grad verdichtet einer der beiden Kolben die Luft und drückt sie in die kugelförmige Kammer dann wird mit 40 Bar Kaltluft in die Kammer gepresst, dehnt sich aus und drückt so d

en anderen Kolben nieder. Dessen Kraftübertragung führt schließlich zu den Antriebsrädern. Die ausgedehnte Luft fließt durch einen Reinigungsfilter nach außen. Die „Abgase“ verbessern damit letztlich sogar die Luftqualität. Der Zwei-Zylinder-Motor hat ein Gewicht von 35 Kilogramm und einen Hubraum von 9

80 Kubikzentimetern. In Zukunft soll dann auch Druckluft an Tankstellen angeboten werden, das Auftanken soll dann nicht mehr als 2 Minuten in Anspruch nehmen und nicht mehr als 2 Euro kosten. Mit solch einer Tankfühlung kann man dann ca. 200 Kilometer bei einer Geschwindigkeit von max.100 km/h kommen. Aber noch hervorzuheben ist seine Lebensdauer. Dadurch, dass der Motor keine Zündung und Ventile hat, ist er praktisch wartungsfrei. Das Testmodel, das schon mehr als 3 Jahre im Einsatz ist, musste erst nach 50.000 Kilometer mit RAPSÖL geschmiert werden. Mehr brauch man nicht mehr zu tun


Die ersten vier Modele sind ein Taxi, Familienwagen, Van und ein Pick up.

Einige Städte wie z.b. Mexico-City haben schon Interesse gezeigt. Sie wollen, um das Abgasproblem in Ihrer Stadt zu lösen, all Ihre Taxis auf die Druckluftautos umstellen. Ein ehrgeiziges Ziel, was aber langfristig zum Erfolg führen wird. Diese Autos könnte aber auch in Hallen eingesetzt werden, weil Ihre „Abgase“, nur saubere Luft ist und somit auch nicht für die Menschen giftig ist.

Nègre ist kein Unbekannter Mann. In seinem Leben hat er bislang über 70 Patente angemeldet. Die bekanntesten sind die Starthilfen für Formel-1-Motoren und für verschiedenen Flugmotoren – allesamt ausschließlich durch Druckluft. Und allesamt funktionieren schon über Jahre hin einwandfrei.

Auch in Deutschland sind schon Investoren gefunden und bislang sind 20 Fabriken geplant.

Und das ist auch gut so, denn das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Denn Luft ist billig und sauber, und könnte so einige Probleme lösen, die Schuld an der Globalen Erwärmung sind.

Wo könnte so eine Technik noch sinnvoll einsetzbar sein?

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